bc. Stade. Der Wettergott muss ein Seemann sein. Bei strahlender Herbstsonne genossen am Sonntag abertausende Besucher das Shantychor-Festival in der Stader Innenstadt. Schunkeln und Shoppen - das funktioniert in Stade seit vielen Jahren.

Chrischan

Die Geschäftsleute freuten sich beim verkaufsoffenen Sonntag über zahlreiche Kunden. Das Shanty-Festival ist zu einem echten Stader Markenzeichen geworden - ebenso zu einem Wirtschaftsfaktor. Die vielen auswärtigen Chöre aus ganz Deutschland reisen mit Kind und Kegel an, übernachten in Stade, essen und kaufen ein. Lob gibt es von allen Seiten. Christian Pulsfuhs von den Ellunder Nordlichtern aus Schleswig- Holstein war schwer angetan von der Organisation: „Unsere Instrumente wurden von Bühne zu Bühne transportiert. Das hat sehr gut geklappt“, sagte der Shanty- Sänger. Ähnliches wusste Werner Gromke vom Shanty-Chor Lägerdorf zu berichten: „Es gab keine Wartezeit. Der Zeitplan wurde präzise eingehalten. Eine hervorragende Organisation.“ Den Besuchern wurde viel geboten. Dementsprechend gut war die Stimmung und die Kauflust. Klaus Ney vom Schuhhaus Ney war äußerst zufrieden: „Dieser verkaufsoffene Sonntag mit allem Drumherum hat sich richtig etabliert.“

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